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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel befasst sich mit allgemeinen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Kombucha und nicht mit den Produkten von Kombuchery. Wissenschaftliche Erkenntnisse und Studienergebnisse sind nicht automatisch auf einzelne Lebensmittel oder Produkte übertragbar. Der Artikel ersetzt keine medizinische oder ernährungswissenschaftliche Beratung und ist nicht als gesundheitsbezogene Aussage über konkrete Lebensmittel oder Produkte zu verstehen.

Die Inhalte basieren auf wissenschaftlicher Fachliteratur, öffentlich zugänglichen Quellen sowie der Einordnung des Autors und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Neue Studien können bestehende Erkenntnisse bestätigen, ergänzen, einschränken oder widerlegen. Wissenschaftliche Veröffentlichungen sollten daher stets im Gesamtkontext der verfügbaren Evidenz betrachtet werden.

Studien beziehen sich grundsätzlich auf die jeweils untersuchten Bedingungen, Inhaltsstoffe, Mikroorganismen, Dosierungen, Herstellungsverfahren und Personengruppen. Die dargestellten Ergebnisse lassen sich daher nicht ohne Weiteres auf andere Lebensmittel, Rezepturen, Herstellungsverfahren oder Produkte übertragen.

Aus den dargestellten Informationen können keine Aussagen über die Wirkung, Eigenschaften oder den gesundheitlichen Nutzen konkreter Lebensmittel oder Produkte abgeleitet werden.

Gesundheitsbezogene Angaben zu Lebensmitteln unterliegen in der Europäischen Union den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben. Die Darstellung wissenschaftlicher Forschung ist daher nicht mit einer zulässigen gesundheitsbezogenen Angabe über ein Lebensmittel oder Produkt gleichzusetzen.

Wenn du dich näher mit einem Thema beschäftigen möchtest, empfehlen wir, die im Artikel verlinkten wissenschaftlichen Quellen sowie weitere unabhängige Fachliteratur heranzuziehen, um den aktuellen Forschungsstand möglichst umfassend einzuordnen.

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Ingwer-Zitrone Kombucha Rezept

Es wird langsam wärmer und trotzdem sollte gerade in der Übergangszeit vom Winter in den Frühling auf das Immunsystem acht gegeben werden. Sollten die kalten Tage doch noch einmal einbrechen hilft dir eine ausgewogene Ernährung sehr. Neben ausreichend frischem Obst und Gemüse, kannst du dir diesen super leckeren Ingwer-Zitrone-Kombucha zubereiten.

Das benötigst du:

  • 500 ml rohen 
  • 1 mittelgroße Knolle Ingwer geschält und in Stifte geschnitten
  • 30 ml frisch gepresster Zitronensaft

So wird’s zubereitet:

  1. Kombucha in eine ausreichend große verschließbare Glasflasche füllen
  2. Ingwer und frisch gepressten Zitronensaft dazugeben
  3. Die Flasche gut verschließen und 2-3 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen
  4. Daraufhin den Ingwer durch ein Sieb herausfiltern und dein Kombucha ist fertig!
  5. Ab Tag 4 am Besten im Kühlschrank lagern!
viele Ingwerwurzeln

3 Interessante Fakten über Ingwer

  1. Ingwer enthält natürliche Pflanzenstoffe wie Gingerole, die wesentlich für seinen charakteristisch scharfen Geschmack verantwortlich sind.
  2. Ingwer enthält unter anderem das Enzym Zingibain, eine Protease, die Proteine spalten kann und deshalb beispielsweise auch bei der Verarbeitung von Lebensmitteln interessant ist.
  3. Ingwer wird seit Jahrhunderten in unterschiedlichen Küchen und Getränken verwendet und bringt eine intensive, würzige Schärfe mit.
viele Zitronen im Korb

3 Interessante Fakten über Zitronen

  1. Zitronen enthalten natürlicherweise Vitamin C und sind deshalb eine bekannte Vitamin-C-Quelle in der Ernährung.
  2. Zitronen enthalten neben Vitamin C auch verschiedene natürliche Pflanzenstoffe und sind vor allem für ihren frischen, säuerlichen Geschmack bekannt.
  3. Zitronensaft bringt natürliche Säure und eine frische Zitrusnote mit und passt deshalb besonders gut zum süß-säuerlichen Geschmack von Kombucha.

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